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Mehr als heiße Luft..

Mit schnellen Schritten bewege ich mich auf meinen neuen Lebensabschnitt zu. In einer Woche ziehe ich in eine fremde Stadt, in ein fremdes Bundesland und besuche eine Universität - wie schnell das alles geht! 2006 habe ich mit diesem Blog angefangen - ein ereignisreiches Jahr und jetzt ist 2009 und ich zieh aus. Doch der BLog kommt mit und ich werde versuchen hier ein bisschen von meinem neuen Leben hineinzupfropfen! Ich hoffe, dass ist mehr als nur heiße Luft. Sowohl die Aussage, hier mehr zu schreiben als auch mein "neues Leben". Mir ist heute aufgefallen, wie viel wir und wieviel ich mein Leben mit heißer Luft fülle. All die Ängste und Sorgen und Befürchtungen, die zwar nachvollziehbar aber nicht hilfreich sind, im Bezug auf mein Studentenleben füllen mich aus. All die Gedanken um das was ich hier zurücklassen werde, sowohl die guten, als auch die schlechten Dinge, füllen mich aus, auch wenn vieles jetzt schon anfängt der Vergangenheit anzugehören. Es füllt mich aus. Es be...

Zukunftsentscheidungen

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Ein Paar Gedanken zum Thema Entscheidungen für die Zukunft treffen... "Weißt du..", sagte sie und dabei fixierte sie mit ihrem Blick den weißen Milchschaum, der sich auf der heißen Schokolade türmte, um dann langsam in sich zusammen zu fallen. "Ich habe einfach Angst davor mich falsch zu entscheiden." Sie blickte weiter auf die Tasse vor sich. Ihr Gegenüber schwieg und sie ging davon aus, dass ein weiterer Satz von ihr erwartet wurde. Sie umspielte den Rand der Tasse mit ihrem Zeigefinger und etwas von dem Milchschaum blieb daran hängen. Als ihr dies bemerkte, strich die ihren Finger direkt an der Servierte ab. "Dir stehen doch alle Türen offen! Mach doch das, was dir am meisten zusagt.", meinte ihr Gegenüber um das Gespräch am laufen zu halten und sie zu ermutigen. Sie sah auf und ihrem Gegenüber ins Gesicht. Sie seuftze und erklärte dann: "Ich finde, diese Entscheidung zu treffen ist ungefähr so, wie wenn du von einem Freund in ein schönes Restauran...

einfach um mal wieder...

..reinzukommen und damit vielleicht mal ein kleines "update" zu schaffen! 1.) Wo bist du geboren? Hagen-Hohenlimburg 2.) Kosenamen? Anna, Gerald 3.) Wie ist die Farbe deiner Augen? Blau-grau 4.) Und deine Haarfarbe? aktuell tiefrot 5.) Wie groß bist du? 1,74 6.) Hast du Geschwister? Jep, vier Schwestern 7.) Bist du vergeben? Ohja :) 8.) Was für ein Anhänger ist an deinem Schlüssel? eine Giraffe. 9.) Was hast du zuletzt gegessen? Frühstück.. Brötchen oder so. 10.) Welches Lied hörst du gerade oder was war das letzte, das du gehört hast? "Ich laufe, ich falle" von Superzwei 11.) Was nervt dich im Moment am meisten? Meine nichtvorhandene Motivation. 12.) Was hast du im Moment am liebsten? Den Gedanken, dass in sechs Monaten ein neues Leben anfängt! 13.) Hast du je einen Menschen so geliebt, dass er dich zum weinen brachte? Desöfteren. 14.) Was würdest du mit auf eine einsame Insel nehmen? Mh, Michy und ein paar andere Menschen und ne Bibel. 15.) Welches ist dein Lieb...

Das Jahr 2009

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Neues Jahr, neues Layout, alter Vorsatz: mehr im Blog schreiben. Wenn ich mir meinen Blog von 2008 so anschaue, erschreckt es mich ein wenig, denn mit ganzen acht Einträgen scheint der Vorsatz nicht so viel gebracht zu haben. Ich hab eh gehört, in der Predigt am Silvesterabend, dass Vorsätze eh meistens ins Gegenteil ausschlagen... Naja.. Mal sehen! Auf jedenfall würde ich eigentlich wieder gern ein bisschen von mir erzählen... Und deswegen fang ich jetzt mal an... Nach ungefähr sechs Tagen Weihnachtsfeierei mit meiner Familie hier daheim, hatte ich die Möglcihkeit für weitere sechs Tage in mein „zweites Zuhause“ zu fahren, nämlich nach Kaiserslautern zu meinem Liebsten und seiner Familie. 4 ½ Stunden Zugfahrt hin plus eine Stunde Aufenthalt wegen 3 Minuten Verspätung der DEUTSCHEN BAHN.. Erinnert sich noch wer an diese Werbung der DB: „Drei Minuten sind drei zu viel!“ ?? Das dachte ich mir auch, als ich eine Stunde lang in Bingen (am Rhein) am Bahnhof stand und es einfach nur kalt...

Adventszeit

Ein Duftmischung aus Bratwürstchen, Süßkram und Glühwein schlug mir schon entgegen, als ich aus dem Bus stieg. „Es riecht nach Weihnachtsmarkt.“, bemerkte einer der anderen Passanten und der Blick auf den großen Marktplatz bestätigte das. Der Strom der Menschen zog sich zwischen den Buden her, ich wurde mitgerissen. Vor einem Wagen, an dem gefüllte Folienkartoffeln verkauft wurden, standen schon viele Menschen, das Geschäft lief wohl gut. Ich hatte wenig Interesse an den Verkaufsständen, ich wurde an meiner normalen Schrittgeschwindigkeit gehindert. Der Strom der Menschen wurde von den Menschen geleitet, die über den Weihnachtsmark bummeln wollten, dazu war ich jedoch zu schnell. Ich mogelte mich zwischen zwei Buden durch und ging hinter ihnen schnellen Schritts ungehindert weiter. Das war ein komisches Gefühl. Auf der Rückseite war zwar immer noch der Duft des Weihnachtsmarkts dominierend, doch hier gingen die Leute her, die in Eile waren und für die der ganze Weihnachtsrummel entwede...

Ansteckungsgefahr

Eigentlich ist es jedes Quartal das Gleiche: Sobald die Klausurenphase in der Schule anfängt oder direkt nachdem man sie überstanden hat, kommt es zu einer Krankheitswelle in meiner Stufe. Diesmal ist es eine Sommergrippe die ihre Runden macht und sich auch nur bedingt von der einwöchigen Studienfahrt vor einer Woche unterbrechen ließ. Ich persönlich war vor der Fahrt ziemlich krank, die sommerlichen Temperaturen in der Toskana ließen das genesen, auf der Rückfahrt ins kalte Deutschland fing ich wieder an rumzugrippen. Und wenn man sich gerade ein wenig erholt hat, sitzt irgendwo wieder irgendwer neben dir, der dich anhustet oder meinetwegen auch nur anatmet und schon wird’s wieder schlimmer mit Husten und Schnupfen. Es herrscht akute Ansteckungsgefahr. Sich mit Krankheiten anstecken zu lassen, egal welcher Art, ist immer nervig und anstrengend und je nach Ausmaß kann es sogar gefährlich werden. Krankheiten die uns physisch einschränken in dem was wir tun wollen oder tun müss...

Gedankenschleifen

Es gibt Tage, die ziehen so an mir vorbei, dass ich am Abend wirklich Schwierigkeiten hab zu rekapitulieren, was an diesem Tag gewesen ist. Meistens lohnt sich ein Rekapitulation eh nicht, weil nicht viel an solchen Tagen passiert.Obwohl ich eigentlich eine Menge zu tun hätte, tue ich nichts anderes, als Fehrnsehn zu schauen und irgendwelche langweilen Artikel im Internet zu lesen, deren Inhalt mit dem Sack Reis in China sehr nahe zusammenhängt und ich checke tausendmal meine Emails, in der Hoffnung, dass doch noch irgendjemand etwas geschrieben hat und ich nicht nur Spam entfernen muss. Alles äußerst unsinnvoll. An solchen Tagen passiert es mir auch extrem häufig, dass ich mir Bilder und Homepages anschaue und oftmals die entsprechende Musik höre, die mich in eine sehr negative Gedankenschleife verführen. Seien es Bilder von beängstigenden Ereignissen oder Erinnerungen an Menschen, die nicht mehr in meinem Leben sind. Eine Zeit lang war ich davon überzeugt, dass solch negative Geda...