Posts

Posts mit dem Label "Melancholie" werden angezeigt.

Das wünsche ich dir.

Ich wünsche dir, dass du glücklich bist. Das denke ich. Nachdem ich zu viel an dich gedacht habe. Ich weiß nicht, ob du glücklich bist. Vielleicht bist du es, ohne dass ich es weiß. Ich wünsche dir, dass du bist wer du bist. Das denke ich. Nachdem ich zu viel an dich gedacht habe. Keine Kopie. Keine Fassade. Keine Show. Nur du selbst. Weil du so schön bist. Ich wünsche dir, dass dich dein Tun erfüllt. Das denke ich. Nachdem ich zu viel an dich gedacht habe. Kein Lückenbüßer. Kein Nichtsnutz. Du kannst so vieles. Das weiß ich. Ich wünsche dir, dass du liebst. Das denke ich. Nachdem ich zu viel an dich gedacht habe. Die Menschen, in deinem Herzen. Und dich selbst. Weil du liebenswert bist. Ich wünsche dir, dass du ankommst. Das denke ich. Nachdem ich zu viel an dich gedacht habe. In deinem eigenen Leben. So wie du es dir erträumst. Und bei dir selbst. Und bei Gott. Ich wünsche dir, dass du glücklich bist. Das wünsche ich mir. F...

Sei schwach

Schwach, so schwach bist du, meine Seele. So schwach und beschwert von all der Erinnerungen, den verflossenen Hoffnungen, den Fragen ohne Antworten, den Abgrundaussichten. Schwachheit, meine Seele, ist keine Schwäche, sondern nur ein Zustand. Atme weiter, heb und senk dich, bleibe wach, meine Seele, aber überfordere dich nicht. Sei schwach, meine Seele, für den Moment, aber sei stark im Bleiben. A.Link (11.08.2014)

Taubheit.

Es gibt Tage, an denen höre ich mich selbst nicht. Ich bin nicht taub, höchstens stur. Egal was mein Innenleben mir versucht mitzuteilen, ich ignoriere es und versinke in Wuseligkeit. Wenn ich mich selbst nicht höre, kann ich auch andere nicht mehr hören. Als ob meine Empathie sich die Finger in die Ohren steckt und sagt: „Lalalalaaaa.. Ich kann euch gar nicht hören, solange ich mir selbst nicht zuhöre.“ Warum ich mir selbst nicht zuhöre? Weil ich ahne, was ich mir selbst zu sagen habe. Und weil es manchmal scheinbar leichter ist, zu wuseln, als sich selbst wahrzunehmen. Und manchmal ist Ruhe ein Luxus, den man sich selbst nicht gönnt, weil man glaubt, es nicht verdient zu haben, nicht genug gewuselt zu haben, um Pause machen zu dürfen. Dabei wäre man vermutlich produktiver und sicherlich ausgeglichener und bestimmt empathischer und gelassener, wenn man Ruhe nicht als Luxus sondern als Notwendigkeit akzeptie...

Inside.

Everyday there is a missing part. Dont know how to explain. Dont know how to change. But something is missing. And sometimes I think you are the missing part. And sometime I think its just myself - broken.

Und dann hast du Krebs.

Du lebst. Ein Leben, wie im Film. Ausbildung. Hochzeit. Kinder. Auf und Abs. Freunde und Feinde. Erfolg und Enttäuschung. Ein Haus. Ein Hund. Träume. Hoffnungen. Ziele. Dann etwas Undefinierbares. Schmerzen. Irritation. Vorahnung. Fragen. Arztbesuch. Untersuchungen. Und dann hast du Krebs. Die Pest der Neuzeit. Von heute auf morgen ist alles anders. Du musst jetzt kämpfen. Und stark sein. Und kämpfen. Und ich kann dir nicht helfen. Dir den Schmerz nicht nehmen. Nicht an deiner Stelle kämpfen. Kann noch nicht mal alles verstehen. Oder dir schlaue Ratschläge geben. Aber ich kann dich lieben und an deiner Seite bleiben.

Lebenslust.

Ich sah dich heute. Du sahst so müde aus. Müde von allem um dich herum. Du sahst aus, als hätte dich jemand unsanft aus deinem Winterschlaf geschubst und dir ins Ohr geschrien: „GENIESS DEN FRÜHLING GEFÄLLIGST.“ Dabei hättest du doch viel lieber das ganze Jahr verschlafen. Wenn ich dich sehe, dann frage ich mich immer, was in deinem Kopf wohl los ist. Was du dir selbst sagst. Ich kenne dein Leben nur in Auszügen. Ich kann verstehen, dass du müde bist. Ich wäre es auch. Und trotzdem. Ich würde mich gerne in deinen Kopf setzen und dir sagen, wie hübsch du bist. Und dass das Leben schön ist. Und dass schlimme Zeiten irgendwann auch vorbei gehen. Und dass du leben darfst. Und wenn du willst, dann legen wir uns zusammen in die Sonne und schlafen ein bisschen in der Frühlingsluft. Lass uns Hoffnung tanken. Und immer wieder anfangen. Und immer weniger aufgeben. Weder dich. Noch mich. Noch das Leben. Denn ich sah dich heute, und wünschte mir, du könntest dich des Lebens freuen.

Eingeholt.

Eine dicke, weiße Schneeschicht lag auf allem und jedem. Es war Anfang Februar, also eigentlich nicht verwunderlich. Eine Schneegestöber brach auf die Erde nieder und deckte alles zu, was noch wenige Stunden zuvor bereits an Frühling erinnert hatte. Von grünen Wiesen und milder Luft war nichts mehr übrig geblieben. Sie saß am Fenster und schaute dem wilden weißen Treiben zu. „Es hat uns wieder eingeholt.“, sagte sie leise eher zu sich selbst. „Ja! Das ist ein Wetter, was? Aber im Februar kann man nichts anderes erwarten. Der Winter ist halt noch nicht rum!“ Jemand, der an ihr vorbeigegangen war, hatte scheinbar ihre Worte gehört. Ja. Der Winter war noch nicht um. Es gab noch keinen Grund sich auf den Frühling, auf neues Erwachen, auf Wärme und Farben zu freuen. Immer, wenn es jetzt schon danach aussah, konnte man gewiss sein, dass es sich wieder ändern könnte. Die Frist war noch nicht um. „Nein.“, sagte sie dies mal noch leiser. „Die Frist ist noch nicht um.“ Und mit diesen Worten...

Bevor das Herz reißt.

„Ein Junge weint nicht, ein Junge beißt sich auf die Zunge, auch wenn das Herz reißt.“ Diese Liedzeile stammt von dem ostdeutschen Liedermacher Gerhard Schöne, den ich sehr schätze, und diese Zeile ist mir in den vergangenen Tagen wieder in den Sinn gekommen. Ich weiß noch, als ich dieses Lied damals die ersten Male gehört habe, vor sagen wir mal zehn bis zwölf Jahren, war mir diese Zeile unbegreiflich. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass Menschen, egal ob männlich oder weiblich, ihr Emotionen unterdrücken, obwohl sie doch eigentlich anders fühlen. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass man nicht weint, wenn es einem danach ist, nur weil man das so gesagt bekommt. Ja, ich bin ein sehr emotionaler Mensch und ich habe bereits jetzt schon gelernt, dass man in der einen oder anderen Situation etwas runterschluckt und sich zusammenreißt. Ich habe auch gelernt, dass man sich nicht von seinen Emotionen beherrschen und immerzu leiten lassen sollte. Denn ein ruhigerVerstand ist manc...

Zeitreise

Hätten wir gewusst, wer wir heute sind. Hätten wir geahnt, was wir alles nicht sind und vielleicht auch niemals sein werden. Hätten wir erwartet, wen wir alles verlieren in dieser Zeit. Hätten wir gewusst, dass vieles nicht mehr so ist, wie es einmal war. Hätten wir gedacht, dass vieles nicht so werden würden wie wir glaubten. Hätten wir uns dann anders verhalten? Hätten wir anders gedacht, gelacht, geliebt, gehasst? Nein. Denn wir lebten unser Leben so gut wir es konnten und planten die Welt, so wie wir sie verstanden. Und heute sind wir hier und machen es genauso. Wer weiß, wo wir sein werden in ach so vielen Jahren. Wichtig ist nur, dass wir (wir) sind.

05 – Dunkel

Bild
Eigentlich hat es nicht direkt etwas mit dem Advent oder Weihnachten zu tun, aber da diese Ereignisse immer in eine bestimmte Jahreszeit fallen, beschäftigt es uns doch: Es ist Dunkel! Morgens, wenn man früh aufstehen muss ist es dunkel und meisten ist es auch schon wieder dunkel, bevor man wieder zu Hause ist. Und wenn das Wetter dann noch so ist wie derzeit, bewölkt, verschneit oder regnerisch und besonders wenig Sonne, erscheinen viele Tage beinahe nur noch dunkel. Ich hab heute morgen einen kurzen Artikel zum Thema Winterdepressionen gelesen und wie gut es doch Hundebesitzer haben, die bei jedem (Hunde)wetter raus müssen und deswegen mehr Bewegung und Licht abbekommen. Ein Satz hat mich sehr zum Nachdenken gebracht: „Wer beim Weckerklingen nicht aufsteht, beginnt den Tag mit einer Niederlage.“ Ich weiß, dass Bett ist kuschelig, warm und sehr verlockend. Aber an manchen dunklen Tagen (egal ob es nur außen oder auch in uns drinnen Dunkel ist), vergessen wir, dass es un...

03 – Besinnlich

Bild
Man wünscht sich gegenseitig „besinnliche“ Weihnachten, man redet im Advent von einer besinnlichen Zeit.. Solche und andere Formulierungen benutzt man schnell ohne weiter drüber nachzudenken.. Aber was steckt eigentlich hinter diesem „besinnlich“? Wenn ich an „besinnlich“ denke, kommt mir gleich folgende Szene in den Sinn: Kerzenschein, ruhige Hintergrundmusik und eine entspannte Atmosphäre. Man sitzt beisammen, niemand sagt etwas, jeder starrt verträumt vor sich hin und lässt alles auf sich wirken. „Besinnen“ hat laut Duden drei unterschiedliche und sich doch ähnliche Aspekte: nachdenken, überlegen sich an jemanden/etwas erinnern sich bewusst werden Sich zu besinnen kann also verschiedene Facetten haben, so wie Nachdenken und Erinnern unterschiedlich sein kann. Über manches denkt man fröhlich nach und erinnert sich, sodass ein unbewusstes Lächeln auf dem Gesicht erscheint. Und manchmal erinnert man sich und wird dabei traurig. Oder einem wird etwas bewusst, w...

Wortlos.

Wie soll man in Worte fassen, dass nun alles anders ist und doch so vieles bleibt wie gehabt? Wie soll man in Worte fassen, dass sich alles verändert und unser Leben dennoch weitergeht? Wie soll man in Worte fassen, dass du so unfassbar fehlst und trotzdem so nah bist in unseren Herzen?

Novembernacht.

Sie saßen nebeneinander auf den kalten Stufen vor dem Haus. Sie sahen sich nicht an, sondern starrten beide auf den aufgesprungenen Asphalt, der sich vor ihnen erstreckte. Es war so kahl und kalt geworden, dass noch nicht mal das Unkraut aus den Rissen hervorschaute. Sie saßen so nah beieinander, dass sich ihre Beine berührten und sie die Körperwärme des anderen in dieser kalten Novembernacht spüren konnten. Eine ganze Weile schon hatte niemand mehr ein Wort gesagt und jeder hing seinen Gedanken nach und keiner wusste, dass sie dasselbe dachten. Jeder dachte daran, wie es gewesen wäre, wenn sie sich damals für einen anderen Weg entschieden hätten. Ein anderes Wort, ein anderer Blick, ein anderer Ort. Alles hätte gemeinsam sein können. Sie hätten zusammen die Welt erobert und ihre Herzen. Sie hätten gelacht, geweint, verstanden, gestritten, gelebt. Zusammen. Jetzt waren Jahre vergangen, in denen jeder sein eigenes Leben versucht hatte zu leben. Mit anderen Menschen, an anderen Orten. M...

Etwas fehlt.

Aufwachen. Augen öffenen. Der Blick aus dem Fenster: Grauer Himmel. Ein guter Start in den Tag. Der nächste Blick auf das Handy: viel zu lang geschlafen. Und trotzdem ist es grau draußen. Aufstehen. Ins Bad schlurfen. Der Blick in den Spiegel aus Gewohnheit. Unbegeistert. Ein Toast und ein Tee zum Frühstück. Computer an. Telefon suchen. Jemanden anrufen. Reden. Auflegen. Internet. Emails lesen. An den Brief denken, der noch abgeschickt werden muss. Tagesplan. Keine Motivation. Wieder ein Blick auf die Uhr. Zeit ist ungesehen vorbeigeflogen. Hat nichts gesagt. Ist einfach gegangen. Ich könnte ihr nachlaufen, sie versuchen einzuholen. Oder ich bleib einfach hier auf dem Sofa liegen. Der Gedanke an die letzte Nacht. Der Traum. Nicht weiter drüber nachdenken. Was sollte noch gemacht werden? In die Küche. Spülmaschine einräumen. Wäsche abnehmen. Handtücher waschen. Musik anmachen. Wieder an einem Spiegel vorbei kommen und hineinsehen. Mh. Mittag essen. Telefonieren. Email schreiben. Habe i...

Lebenshoffnung.

Bild
Zeit ist Geld. So sagt man. Und Geld brauchen wir alle. Zum Leben. So wie Luft. So wie Wasser. Zeit ist Wasser. Zeit ist Luft. Zeit ist Leben. Leben ist Zeit. Lebenszeit. Geht voran, eilt vorbei, geht vorbei. Lebenszeit ist begrenzt auf Jahre und Stunden, Minuten, Sekunden. Leben ist Zeit. Zeit ist Leben. Ohne Zeit, kein Leben. Keine Zeit zum Leben. Doch was. Wenn wir arm sind. Kein Geld haben. Keine Zeit. Unser Leben nicht bezahlen können. Mit der einzigen Währung, die zählt. Die Zeit. Gibt es was. Das wichtiger sein kann als die Zeit? Etwas, was bleibt, wenn Zeit verstreicht? Etwas, das gibt und nicht nimmt. Was Leben schenkt und nicht entreißt. Etwas, was bleibt, wenn das Leben entweicht? Die Hoffnung. Sie bleibt. Lebt. Besteht. Blüht. Glüht. In Herzen und Seelen. In Menschen. Im Leben. Sie ist wichtiger. Als Zeit. Die Hoffnung, die Leben gibt. Wichtiger als die Zeit, ist die Hoffnung. In unseren Herzen. Der Blick auf die Hoffnung schenkt Leben. Der Blick auf d...

Herbstmelancholie.

Mit nackten Füßen auf nassem Gras. Der kalte Novemberwind bläst ihr die Haare aus dem Gesicht. Ihr Blick wandert über die Landschaft. Wiese. Kahle Bäume. Braune Büsche. Laub. Überall Laub. Als es noch an den Bäumen hing und in allen Herbstfarben leuchtete, war es schön anzusehen. Jetzt aber liegt es in einem einheitlichen Braun auf dem Boden, durchnässt und matschig. Es anzuschauen macht keine Freude mehr, sondern stimmt sie unerklärlich traurig. Eine Krähe schreit und der Himmel ist grau und undurchsichtig. Für einen Moment hat sie das Bedürfnis, sich fallen zu lassen, alles loslassen, am Boden liegen, sich der grauen Herbststimmung hingeben. Nichts tun. Nur da liegen und alles aus sich rausfallen lassen. Alle Fragen, alle Traurigkeit, alles Unverständnis. Das braune Laub würde sie auffangen, sie umfangen, verschlingen. Eingedeckt in das nasse Zeichen der Vergänglichkeit. Sie schwankt.    Und steht dann wieder fest. Atmet die Herbstluft ein, die ihrer Lunge erfrischen...

Kontaktlisten

Im Zeitalter der neuen Medien gibt es viele seltsame Phänomene. Eines davon ist mir in den letzten Tagen verstärkt aufgefallen. Es geht um Menschen. Und wie wir mit ihnen in Kontakt stehen. Bzw. geht es heute eher um die Sorte von Menschen, mit denen wir nicht (mehr) in Kontakt sind. Es gibt diese Momente, wenn man beispielsweise ein neues Handy bekommt und die Kontaktdaten überträgt, in denen man feststellt, dass man Kontaktdaten von Menschen hat, mit denen man schon seit einiger Zeit, vielleicht ein paar Monate, vielleicht sogar Jahre, überhaupt keinen Kontakt hat. Das ist wohl nichts besonderes, Menschen verlieren sich gegenseitig aus den Augen, man hat viel um die Ohren und all sowas. Manche Kontakte hat man vielleicht auch nur für einen bestimmten Zweck, der bereits erfüllt wurde. Aber es gibt eben auch diese, mit denen man einmal viel geteilt hat: Freundschaft, Bekanntschaft, Hobbies, Lebenszeit. Und nun sitzt man vor dem neuen Medium und fragt sich: Brauche ich diesen Ko...

Nicht unendlich.

Selbst wenn alle Stricke reißen, glauben wir nicht, dass es das Ende ist. Dass es ein Ende gibt. Es geht doch immer weiter. Immer, immer weiter. Wir werden geboren und wollen leben. Und leben in den Tag ohne Sorge und den Gedanken, dass das Leben eines Tages zu Ende sein wird. Umso bestürzter, verwirrter, gar verzweifelt und ungläubig starren wir auf Todesanzeigen jeglicher Art. Denn wir wollen nicht begreifen, dass das scheinbare unendliche Leben endlich ist. Eine Ende hat. Zumindest auf dieser Erde. Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden. Und endlich verstehen, dass das Erdenleben nicht unendlich ist.

Gedankenranken.

Wir saßen auf Planken und versanken in Gedanken. Hatten vergessen zu betanken - unsere Seele - und uns zu bedanken. Die Gedanken wie Ranken die unsere Freude wegtranken und dazu führen, dass wir schwanken, mindestens in Gedanken. Also: Geh danken!

Wenn wir gegangen sind

Wenn wir gegangen sind haben wir Frieden. Mit uns selbst, mit unseren Mitmenschen, mit der Welt, mit allem, was gewesen ist. Wenn wir gegangen sind haben wir Ruhe. Keine Sorgen. Keine Schmerzen. Keine Angst. Keine Fragen mehr. Wenn wir gegangen sind und uns richtig entschieden haben, sind wir bei dir. In Wärme und Licht, in Weisheit und Erkenntnis, in Freude und Hoffnung. In deiner Gegenwart. Was könnte besser sein?