Dienstag, 6. April 2010

Ein Gedicht

Das neue Jahr hat schon vor langer Zeit begonnen und ich hab seit dem hier noch nichts wieder geschrieben. Aber damit der Blog nicht ganz stirbt und damit diejenigen, die hier vielleicht gelegentlich vorbeischauen, auch mal was neues zu Lesen bekommen, hier ein Gedicht meinerseits.

Viel Vergnügen! (Und: Ein frohes, neues Jahr; Alaaf; frohe Ostern und ggf. Happy Birthday^^)


Saß ein Mädchen an einem Morgen
auf einer Banke ohne Sorgen,
kam ein Junge herbei und fragte,
was sie denke und sie sagte:

Ich denk an Liebe, Freud und Leid,
und an mein Leben und so weit –
er verstand nicht, was sie damit wollte
und meinte: Philosophieren sei, was sie sollte.

Da wurde das Mädchen still
Und flüsterte, dass sie das nicht will.
Denn ihr Leben sei interessant genug
Auch wenn er diesen Gedanken nicht vertrug.

Sie dachte weiter an in Leben
und was sich in ihm schon alles hatte ergeben.
Vielleicht war sie nicht so, wie er sie sich erträumte
und vielleicht gab es so manches, was sie dadurch versäumte.

Aber nüchternes Denken war nicht so ihr Stil,
denn was ihr immer am meisten gefiel
war ihr Herz voll Träume und Ideen
und sie wollte nicht, dass diese verloren gehen.


(c) Anna-G. Buddeberg
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