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Es werden Posts vom Juli, 2010 angezeigt.

Seltene Geschenke

Menschen beschenken sich, oft, reichlich und meistens sogar regelmäßig. Zum Geburtstag, zu Weihnachten, zur Geburt, zu einem Erfolg, zur Hochzeit. Manchmal sind es große Geschenke, manchmal kleine. Selbstgemacht und gekauft. Materiell wertvoll und von Herzen. Sie wickeln die Dinge in farbiges Papier, binden eine Schleife darum und jeder, der eins erhält, ist freudig gespannt, was sich darin verbergen könnte.
Aber nicht alle Geschenke sind sichtbar und zum verpacken geeignet. So schenken sich Menschen Liebe und Zuneigung. Und auch Aufmerksamkeit ist ein Geschenk. Und auch Vertrauen.
Diese Formulierungen sind so alltäglich und dennoch eigentlich viel kostbarer, als man es sich oftmals bewusst macht: „Schenkst du mir bitte deine Aufmerksamkeit?“ „Ich schenke dir mein Vertrauen.“
Man schenkt, um jemanden eine Freude zu machen. Was man verschenkt hat, kann man nicht zurückfordern. Und eigentlich darf man auch keine Gegenleistung erwarten. Doch besonders bei Aufmerksamkeit und noch mehr bei V…

Der frühe Vogel...

...fängt den Wurm. Die frühe Fliege raubt den Schlaf. Es ist noch nicht mal sieben Uhr morgens und ich bin schon so wach, dass ich mich im Stande fühle, was für den Blog zu schreiben. Was ja auch dringend mal wieder dran ist. Und hier zeigt sich, dass mein Hirn eindeutig mehr Bloggedanken an den Tag bringt, wenn ich viel zu tun habe. Dass ich nur dann denke: Man, du musst mal wieder was schreiben, wenn eigentlich genug anderes zu tun ist.
Die letzten zwei Wochen waren richtig Urlaub. Abgesehen davon, dass ich immer relativ früh wach bin – der frühe Vogel halt. Aber ich mag ja auch das Frühchillen. Und sonst war es schön, mit viel Sonne und Wassermelone und Gesprächen. So schön, dass ich fast ein bisschen traurig bin, heute wieder weiter zu fahren. Obwohl ich ja weiterhin Semesterferien habe. Aber ab Morgen gilt meine ganze Aufmerksamkeit den letzten Vorbereitungen für die Hochzeit meiner Schwester. Da freue ich mich auch drauf.
Aber nach zwei sehr entspannten Urlaubswochen, fällt es mir…

rnlön

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Das Gute im Leben

Das Leben eines Menschen ist meistens sehr durchwachsen. Es gibt kaum jemand, dem es nur gut geht und ebenso wenig jemanden, dem es immer nur schlecht geht. In manchen Lebensphasen gibt es von dem einen mehr und von dem anderen weniger. Und wenn einem viel schlechtes passiert, sieht man vielleicht nicht immer das Gute und wenn man es gewohnt ist überwiegend gute Dinge zu erleben, können einen schlechte Phasen besonders hart treffen.
Leider passiert es manchmal, dass man den Blick auf die schlechten, traurigen und schlimmen Dinge versteift. Wenn mich jemand fragen würde: Was war der beste oder was waren gute Momente in deinem Leben? muss ich immer erstmal nachdenken. Wenn mich jemand fragen würde: Was waren die schlimmsten Momente in deinem Leben? könnte ich aus dem Stand fünf oder sechs sofort aufzählen.
Vielleicht liegt es „in der Natur des Menschen“, dass er sich besser an die schlechten Dinge erinnert und sich somit vor ihnen schützen kann, falls nochmal so etwas passiert.
Vielleich…