Sonntag, 23. Januar 2011

vergangene Zeiten

Ich hab lange überlegt, ob ich hier wirklich mal wieder ein Gedicht posten möchte. Aber passend zu der Thematik, dass einen manchmal Dinge und Menschen aus der Vergangenheit einholen können, kann ich auch Gedichte posten, denn früher hab ich viele von ihnen geschrieben...

Das Alte ist vergangen

Es ist alles so wie immer,
nur die Gesichter sind anders.
Es ist heute
und gleichzeitig schon so lange her.
Und jetzt steht du da
und ich dachte, ich hätte dich vergessen.
Doch du bist wieder da
und ich muss wieder mit dir kämpfen.
Du tust so, als wären die Jahre nicht gewesen
und was war, nicht passiert.
Du erzählst mir, wir gehören zusammen
und ich weiß nicht, was wahr ist.
Und jetzt steht du da
und ich dachte, ich hätte dich vergessen.
Doch du bist wieder da
und ich muss wieder mit dir kämpfen.
Du bist so, wie du nie warst
und doch bist du so, wie ich dich mochte.
Vermischte Bilder von Träumen
und der Wirklichkeit.
Und jetzt steht du da
und ich dachte, ich hätte dich vergessen.
Doch du bist wieder da
und ich muss wieder mit dir kämpfen.
Und plötzlich ist was falsch
oder so wie es war, doch wie ich es hasste.
Und ich merke, es ist Vergangenheit.
Das ist alles nicht mehr wahr.
Und du stehst da und winkst
und ich weiß, es hat nichts zu bedeuten.
Mein Leben ist weitergegangen
und du bist stehen geblieben.
Und ich wache auf und merke
es war nur ein Traum.
Du bist nicht wieder da,
nur immer noch in meiner Vergangenheit.

Und ich winke dir in Gedanken
auch wenn ich weiß, dass du es nicht siehst.
Und ich weiß:
das Alte ist vergangen und Neues ist geworden. 

(A. Buddeberg)

Danke fürs Lesen!

Samstag, 22. Januar 2011

Die wichtigen Dinge im Leben

Wir Menschen verbringen unser ganzes Leben damit, irgendetwas zu machen. Wir schaffen es, jeden Tag vierundzwanzig Stunden irgendetwas zu tun. Essen, Schlafen, Arbeiten, Kochen, Besuchen, Fernsehen, Internet, Einkaufen, Putzen – Leben halt. Und diese Tätigkeiten rattern wir nicht nur so runter, wir denken und lachen, weinen, danken, fluchen, lieben, motzen, flirten, jammern – empfinden halt.

All das gehört dazu, wenn wir uns auf dem Planeten Erde aufhalten. Und in den meisten Fällen müssen wir gar nicht mehr darüber nachdenken, was wir tun – wir machen es einfach. Es gehört ja schließlich dazu.... oder nicht?

Es gibt Situationen im Leben, die einen unheimlich und meistens unerwartet aus unserem Alltagstrott herausreißen, in denen unsere Welt Kopf steht. Das können schöne Dinge sein, wie eine starke Verliebtheit oder auch schlimme Dinge, wie Krankheit oder Verlust. In solchen Situationen kommt man manchmal an die Frage: Was tue ich eigentlich die ganze Zeit? Besonders wenn unsere Existenz in Gefahr schwebt oder man auf etwas zu geht, was das Leben stark verändern wird.

Muss ich wirklich meine täglichen vierundzwanzig Stunden mit den Dingen verbringen, die ich tue? Was ist wirklich wichtig von diesen Dingen? Und bin ich zufrieden mit dem, wie es jetzt ist?

Natürlich müssen wir manche Dinge tun: essen, schlafen, Geld verdienen und diese Dinge müssen wir tun, um zu überleben. Aber ich sehe es bei mir, dass sich in mein Leben immer wieder Angewohnheiten einschleichen, die ich eigentlich nicht brauche, die mich auch nicht weiterbringen oder mich wirklich ausfüllen. Und das tritt auf beiden Ebenen auf, sowohl bei den Tätigkeiten, als auch bei den Empfindungen. Und diese Angewohnheiten fallen vor allem dann auf, wenn man in Ausnahmesituationen steckt, dann können sie einen verwirren, stören und Kräfte rauben. Und dann kommt man eben auf diese Frage: Was ist wirklich wichtig im Leben?

Ich merke immer mehr, dass ich meine Zeit nicht damit verplempern möchte, mich über Dinge zu ärgern, an denen ich eh nichts ändern kann. Ich möchte mehr Freude in meinem Leben haben und sie nicht durch Nörgeln ersetzen, nur weil Dinge anders laufen, als ich sie mir vorstelle. Ich möchte mehr Dinge tun, die mich in meinem Leben weiterbringen und mich nicht mit den Dingen aufhalten, die mich höchstens rückwärts laufen lassen.

Wenn man „gut“ ist, dann macht man mindestens einmal im Jahr ein „Wichtigkeits-Check“:
Schau dir dein Leben an, ganz genau und überlege dir, was dir wirklich wichtig ist. Schaue, welche Dinge dich weiterbringen und welche dich aufhalten. Überlege dir, mit welchen Empfindungen du am meisten im Leben herum läufst und ob das die sind, die du dir für dein Leben wünschst.

Denn auch wenn es Zeiten gibt, in denen wir besonders fröhlich oder besonders traurig sind – in den normalen Situationen im Leben haben wir doch so oft die Wahl, wie wir unser Leben gestalten. Das sollten wir anfangen zu nutzen.

Danke fürs Lesen!

Dienstag, 11. Januar 2011

Jammerlappen

Wir Menschen sind in den meisten Zeiten unseres Lebens von einer unglaublichen Unzufriedenheit geprägt. Gar nicht immer bewusst. Aber wenn man mal mitschreiben würde, wie oft man sich innerhalb von vierundzwanzig Stunden über etwas ärgert oder aufregt, seinen Missmut verkündet, grummelt, schimpft, die Augen verdreht, flucht, jammert und unzufrieden ist – ich bin überzeugt, man hätte eine Menge zum aufschreiben und die Liste wäre extrem lang.

Wie schnell verspüren wir Missmut, wenn etwas nicht funktioniert, wenn Dinge anders laufen, als wir uns das gedacht haben. Manchmal ist es auch ganz gut seinem Ärger Luft zu machen und die Dinge, die einen stören auch mal auszusprechen.

Aber ich sehe – vor allem an mir selbst – wie schnell man dahin kommt, sich einfach über alles aufzuregen, was anders ist als gedacht oder was uns im Moment nicht in den Kram passt oder uns anstrengt.
Ein Beispiel:
Das ganze Semester erzähle ich allen Menschen, dass ich nur eine Klausur schreiben muss und dass ich so viel lieber Hausarbeiten schreibe, weil das ja alles so praktisch ist. Kurz vor der einzigen Klausur bin ich ziemlich angestrengt vom Lernen und freue mich fast auf die Hausarbeiten.
Und jetzt ist die Zeit da, in der ich meine beiden Hausarbeiten schreiben DARF. Und was mache ich? Ich jammere. Über Ideenmangel, Zeitschwund, Motivationsprobleme und haufenweise Arbeit.

Ist das nicht eigentlich bekloppt? Ich studiere das, was mir Spaß macht und werde geprüft in einer Form, die mir sehr zuspricht und ich bin nicht in der Lage, einfach das Jammern, Jammern sein zu lassen und zu arbeiten?

Ich glaube, es geht uns im Leben oft so. Wenn wir mit Dingen beschäftigt sind, die uns anstrengen sehen wir auf die Dinge, die uns Freude bereiten und mit denen wir besser zurecht kommen. Und wenn diese Dinge dann dran sind, sind wir unzufrieden, weil sie doch auch mit Arbeit verbunden sind. Es geht sogar soweit, dass wir Urlaubsvorbereitungen als lästig und den Besuch von Freunden und Verwandten als Stress empfinden.

Wir schwimmen also quasi von einem Jammerloch ins nächste und reiben uns jedes Mal ordentlich mit Selbstmitleid ein und rufen allen zu, dass sie doch mal sehen sollen, wie sehr wir uns abquälen.

LASST UNS DAMIT AUFHÖREN!

Wer immer jammert wird niemals glücklich werden. Natürlich ist das Leben anstrengend, natürlich führt Arbeit nicht immer zur Entspannung, natürlich haben wir alle eine Menge um die Ohren.
Aber lasst uns die Zeiten, die wir miteinander nicht damit verbringen unsere Kommunikation mit Jammerei zu verseuchen. Lasst uns erzählen, welche Dinge gut gelaufen sind, wann wir uns gefreut und gelacht haben und auch wann wir traurig und bedrückt waren. Lasst es uns erzählen und Anteil nehmen. Aber lasst uns aufhören uns in Jammerlöchern zu suhlen. Und vor allem lasst uns aufhören über die Dinge zu jammern, die wir uns ausgesucht haben und die uns eigentlich, grundsätzlich Spaß machen. Sonst wird das nie was mit der Zufriedenheit. Und die wünschen wir uns doch eigentlich, oder?

Danke fürs Lesen!

Sonntag, 9. Januar 2011

Wir haben die Wahl.

Manchmal können wir Entscheidungen treffen, manchmal haben wir die Wahl und wir merken und nutzen es gar nicht.

Es gibt Tage, die sind einfach fürchterlich. Man hat zu wenig und schlecht geschlafen, muss früh raus, muss arbeiten, es regnet, man verpasst die Bahn, man steht im Stau, die Kollegen auf der Arbeit nerven, die Kommilitonen sind unproduktiv, man verhaut eine Klassenarbeit, der Keller ist überflutet, Küchengeräte geben ihren Geist auf, die Milch ist schlecht geworden, die Heizung fällt aus, man streitet sich mit jemanden, man bekommt schlechte oder schlimme Nachrichten, die Spritpreise sind schon wieder in die Höhe geschossen, die Müllabfuhr ist nicht gekommen, im Briefkasten befinden sich nur Rechnungen, das Bafög wurde gekürzt, der Spül steht schon seit zwei Tagen und wird nicht weniger, man bekommt keine Gehaltserhöhung, das Amazonpaket ist immer noch nicht angekommen, der Computer funktioniert nicht so wie man will, das Altglas möchte weggebracht werden, das Internet hängt schon den ganzen Tag, das Klopapier ist alle, man gewinnt im Computerspiel nicht, irgendjemand möchte irgendwas nerviges von einem, der Müll muss runter gebracht werden, das Essen schmeckt nicht, man wird von jemanden versetzt und es ist zu warm oder zu kalt, zu dunkel oder zu hell, zu trocken oder zu nass.


Das alles sind Dinge, die bestimmt jeder kennt. Und an Tagen, an denen sich solche Dinge häufen, wollen wir uns am liebsten verkriechen, wieder ins Bett gehen, gar nicht erst aufstehen, niemanden sehen und einfach schlecht gelaunt und unmotiviert vor uns hin vegetieren.

Und was hat das ganze mit Entscheidungen zu tun?

Ich bin davon überzeugt: Wir haben die Wahl.

Zwar können wir nicht alles beeinflussen und uns immer nur für die guten und schönen Dinge im Leben entscheiden, ABER wir können entscheiden, wie wir mit den Dingen, die uns passieren und mit den Dingen, die wir zu tun haben, umgehen. Wir können uns entscheiden, ob wir motiviert sind oder unmotiviert, ob wir gut gelaunt sind oder schlecht, ob wir uns ärgern oder vergeben, ob wir ungeduldig sind oder geduldig, produktiv oder unproduktiv, auf unser Recht bestehen oder nachgeben, anpacken oder jammern, glücklich sind oder unzufrieden.


Die Gefühle bestimmen uns nicht –
wir können uns für Gefühle entscheiden oder gegen sie.

Die Lebensumstände bestimmen uns nicht –

wir können entscheiden, wie wir mit ihnen umgehen.


Ich glaube, die Entscheidung für die negativen Gefühle und Einstellungen fallen uns leichter, besonders wenn um uns herum viele negative Dinge passieren. Das ist quasi nur eine Anpassung an unser Umfeld. Innovativ, verändernd, auffallend, zufrieden werden wir erst, wenn wir uns – ganz egal was passiert und wie es uns geht – für die positiven Gedanken, Gefühlen und Einstellungen entscheiden.


Danke fürs Lesen!

Freitag, 7. Januar 2011

Die Qual der Wahl?!

Ich habe lange überlegt, ob ich wirklich einen Blog über Entscheidungen schreiben soll, weil ich das Gefühl hab, schon so oft das Thema angesprochen zu haben. Aber es erlangt halt immer wieder an Bedeutung im Leben. Ich hab mal meinen Vater gefragt, warum man so viele Entscheidungen treffen muss. Er sagte: „So ist das halt, wenn man lebt. Man muss sich immer wieder entscheiden.“

Viele Menschen, zu denen ich mich auch zähle, fällt es schwer, Entscheidungen zu treffen. Sicherlich kommt es immer auf die Thematik an. Aber selbst bei den kleinsten Dingen, müssen wir und entscheiden: Was will ich essen, was soll ich anziehen, welchen Film will ich gucken, wen will ich treffen. Und auch bei „größeren“ Dingen müssen wir Entscheidungen treffen: Welches Seminar will ich belegen, wo will ich leben, wie will ich leben, mit wem will ich mein Leben verbringen, womit will ich meine Zeit auf der Erde nutzen?

Das ganze Entscheidungssystem beruht auf einem großen Reichtum, den wir so oft als Qual empfinden: Wir haben die WAHL! Wir können uns aussuchen, was wir essen, was wir anziehen, womit wir unsere Zeit verbringen, wo wir wohnen und mit wem. Welch ein Privileg ist das eigentlich, dass wir meistens mindestens eine Alternative haben! Und was tun wir mit diesem Privileg? Wir jammern herum, dass wir uns nicht entscheiden können.

Denn entscheiden heißt meistens auch festlegen. Und dass wir Festlegungen für nicht angemessen in unserer alternativreichen Welt empfinden, habe ich gestern ja schon angedeutet. Wenn wir uns entscheiden, legen wir uns fest, binden uns an etwas oder jemanden und verpflichten uns auch gleichzeitig. Und wie angenehm ist doch das Leben ohne Pflichten! Wer will sich dann denn schon entscheiden?

Ich glaube, wenn wir uns mehr dazu hinreißen ließen, Entscheidungen zu treffen (uns damit festzulegen und zu binden und zu verpflichten), würden wir an manchen Stellen besser in der Welt zurecht kommen. Bei den meisten Entscheidungen hat man dann nämlich auch erst mal Ruhe vor neuen Fragen und Hinterfragungen (obwohl Entscheidungen natürlich auch revidiert und hinterfragt werden dürfen).

Lasst uns unsere Entscheidungsmöglichkeiten als ein Privileg ansehen und uns festlegen und nicht willenlos, gleichgültig und „frei“ durch die Weltgeschichte schweben.

Danke fürs Lesen!

Donnerstag, 6. Januar 2011

Übersättigung

Seit ein paar Tagen denke ich über das Thema „Übersättigung“ nach. Der Ursprung dieses Gedankens liegt sicherlich in der vielen Esserei rund um Weihnachten und Neujahr. Heute, am 5. Tag des neuen Jahres, hat dieses Phänomen wieder abgenommen, die Nachwirkungen bleiben.


Ich finde es einfach erstaunlich, wie viel man zu solchen Feiertagen isst. Und ich möchte das auch gar nicht ändern oder eine Predigt an unser Gewissen bezüglich Massentierhaltung, Konsumwelt oder Welthunger halten (obwohl das alles Themen sind, über die man zum einen nachdenken und zum anderen dran arbeiten sollte). Ich möchte nur feststellen, dass wir zu Festlichkeiten gerne im Überfluss essen. Grundsätzlich habe ich nicht viel dagegen einzuwenden, aber ich finde es bedenklich, wenn man das Essen als eine Qual ansieht. „Heute gibt’s Fondue, morgen Braten und übermorgen gehen wir ins Restaurant – und ich hab jetzt schon keinen Hunger mehr.“ Wir haben soviel Reichtum, solche Massen an Essen, so eine riesige Auswahl, dass wir es gar nicht mehr zu schätzen wissen und gar keinen Hunger mehr empfinden können.

Natürlich will ich nicht sagen, dass Hunger etwas Gutes ist. Keiner will Hungersnöte und Zustände, in denen das Essen knapp wird. Aber m.E. Sind wir so ÜBERSÄTTIGT, dass wir gar nicht mehr wissen wohin mit uns und unseren Nahrungsmitteln.


Das ganze lässt sich auch wunderbar auf Informationen und Meinungen und Themen übertragen. Wir haben solch eine Masse an Informationen dank der Massenmedien. Und es gibt so viele Themen auf der Welt, über die man nachdenken und sich informieren könnte, und mindestens immer zwei unterschiedliche Meinungen zu einem Thema – man weiß gar nicht wo man anfangen soll. Da entstehen dann solche Aussagen wie:

„Politik? Interessiert mich nicht. Die widersprechen sich doch eh alle nur gegenseitig und wollen mein Geld, um es sich selbst in die Tasche zu stecken.“

„Gott? Es gibt so viele Götter und Religionen – und alle meinen, dass sie Recht haben. Wer braucht das denn schon.“

„Armut? Die tun mir schon Leid, die Leute in Afrika. Aber was soll ich denn machen? Ich kann denen ja schlecht mein Butterbrot schicken. Und bei Hilfsorganisationen weiß man ja auch nie genau, wer da hinter steckt.“

Wir entwickeln gar keine Neugier, keinen Hunger mehr nach neuen Informationen, nach Vertiefungen zu bestimmten Themen, weil uns alles zu viel ist und wir wissen: Zur Not kann ich es immer noch googeln.

Und wenn wir uns nicht informieren, können wir uns nicht festlegen und wenn wir uns nicht festlegen sind wir nicht gebunden und wenn wir nicht gebunden sind, dann sind wir.. frei? Tolerant? Willenlos?


Ich frag mich halt was passiert, wenn wir uns plötzlich festlegen MÜSSEN und wir nicht informiert sind. Wenn die politische Lage sind beispielsweise ändert und die Frage akut wird: Was finde ich denn richtig? Welche Politik sollte vertreten werden?
Können wir dann alles nochmal eben googeln und uns dann eine Meinung bilden? Bei der Fülle an Informationen?

Wir sollten nicht übersättigt in der Gegend herum liegen und hoffen, dass die Informationen weniger werden. Wir sollten uns Gedanken machen. Über uns selbst, über die Menschheit, über Politik und politische Einstellungen, über Gott.


Denn ich glaube, irgendwann müssen wir uns festlegen. Und darauf sollten wir uns vorbereiten.

Danke fürs Lesen.
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