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Es werden Posts vom Juli, 2011 angezeigt.

Nichts ohne ein Projekt.

Mir ist in letzter Zeit aufgefallen, dass bei mir fast nichts mehr ohne ein Projekt geht. Alles was ich tue und plane wird irgendwie zu einem Projekt. Eine Sache, die einen Arbeitstitel hat, an die man regelmäßig denken muss, die Zeit in Anspruch nimmt und die durch ihre Bedeutsamkeit nicht unbedingt auf Dauer dazu beiträgt, dass ich unglaublich motiviert bin. Sei es das Projekt Hausarbeit, Projekt Praktikum, Projekt Umzug, Projekt Stundenplan, Projekt Besuche... Ja, ich weiß. Es ist gut sich zu organisieren und die meisten Dinge sind sehr wichtig und lassen sich kaum verschieben und sollten deshalb genau in diesem Augenblick meine ungeteilte Aufmerksamkeit bekommen. Aber ich glaube, dass diese Projekt-Gedanken einem echt den Weg versperren können. Komme ich am späten Nachmittag von meinem Projekt Praktikum nach Hause, denke ich, setze ich mich mal gemütlich hin und lese ein bisschen zum Vergnügen. Abgesehen davon, dass meine Aufnahmefähigkeit nach acht Stunden Arbeit doch recht gesc…

Die Päpstin // Film

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Beweggrund: Trailer damals im Kino gesehen und allgemeines Interesse an „mittelalterlichen“ Filmen bzw. Filmen mit mittelalterlicher Handlung

Interesse: Großes Interesse, obwohl der Trailer nicht ganz so überzeugend war und ich mich letztendlich doch sehr aufraffen musste, um ihn anzuschauen
Infos zum Film: Erschienen 2009. Mehr lesen.
Trailer: Fazit: Sehenswert. ♡ ♡ ♡
Insgesamt fand ich den Film „Die Päpstin“ ziemlich gut. Das zeigt sich auch daran, dass ich noch länger über den Film nachgedacht habe und nicht nur geguckt und fertig. Am meisten habe ich mich wohl für die Frage "Frau und Kirche" interessiert. Interessiert sicherlich nicht jeden und mir ist bewusst, dass zum einen die Geschichte auf einer Legende beruht und zum anderen die historische Darstellung sicherlich nicht immer sauber ist. Insgesamt hat es mich die Handlung beeindruckt, wenn auch das Ende sehr plötzlich kam und ich finde, dass der Schwerpunkt des Films etwas verschoben ist. Es geht mehr um den Weg zur …

Liebe zum Film.

Manchmal entwickeln sich „Hobbys“ oder „Interessen“ oder gar „Leidenschaften“, ohne das man es wirklich mitbekommt. Ich hab eigentlich schon immer gerne Filme geguckt und in den letzten Jahren hat sich mein Filmspektrum um einiges erweitert, wenn ich auch trotzdem so meine favorisierten Filmstile habe.

Als ich mir irgendwann in der letzten Zeit mal eingestanden habe, dass „Filme gucken“ eigentlich schon zu meinen Freizeitbeschäftigungen gehört, habe ich mich zu einem ein Abo bei Lovefilm.de entschlossen. Jetzt kann ich mir monatlich 2 Filme ausleihen und anschauen (mehr Infos dazu hier).
Aber irgendwie wollte ich dann doch nicht nur beim gucken bleiben, vor allem, weil ich mir ja dann doch in den meisten Fällen mehr Gedanken mache. Also dachte ich mir, blogg ich einfach mal zu den Filmen.
Bei diesen „Filmkritiken“ oder wie auch immer man es nennen möchte, geht es ausschließlich und allein um meine ganz persönliche subjektive Meinung. Ich werde dabei auch nicht besonders wissenschaftli…