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Nimm mich an die Hand, sag kein Wort und bring mich einfach nur hier weg.

Lebendig tot

Aufrund von Ostern und Tod und Auferstehung bin ich auch folgenden Liedtext von Gerhard Schöne gestoßen, der mich serh bewegt hat.

Manchmal ist man nicht erst tot, wenn das Herz aufhört zuschlagen, wenn sie einen auf der Barre in den Kühlraum tragen, nicht erst, wenn die Hand das letzte Mal ins Leere krallt, nicht erst, wenn ne Schaufel Erde aufn Sargdeckel knallt. Manchmal ist man laengst schon tot, obwohl man noch spazieren geht, eigentlich schon unterm Rasen, obwohl man noch den Rasen mäht, an der Fernbedienung spielt, sich mit Sonnenöl einreibt, noch Geburtstagskarten kriegt und selbst Geburtstagskartenschreibt. Nur noch leere Muscheln, nur noch schöner Schein. Ist es nicht das Schlimmste - Lebendig tot zu sein? Manchmal kann es ganz schnell gehen, wenn der Aufstieg nur noch zählt, wenn man etwas sagen müsste, aber doch die Schnauze hält. Katastrophenmeldung, Lottozahlen, Actionfilm anguckt und das Ganze unverdaut mit einem Bierchen runterschluckt. Manchmal stirbt man, wenn man völlig arglos ei…

Too small a price

I awoke to hear the jailor turn the key and push the door
"Get out here" he shouted, but stayed there on the floor
Frozen in the terror that rose an filled my brain
For I knew what they intended
I could not face the pain.
The soldiers came into the cell they dragged me to the yard
They threw me down before a cross an brought the whip down hard
"Carry it" they shoute as I struggled to my feet
I put my shoulder under it and dragged it to the street
I stumbled through a wall of screams as they drove me through the gate
It seemed that thousend lined the street
Thei voices filled with hate
Like a wolf-pack in the night that moves in for the kill
They closed tha gap an followed us as we started up to hill.
And it seemed I barely reached the top when they grabbed me from behind
They threw the cross down under me an tied the ropes that bind
The arms close to the beams as they nailed my feet an hands
And they raised the cross up in the air and dropped it in it’s stand.
Through a blur of pain…

mhpf

zum zweiten malden blog gelöscht.. ich glaub ich lass es heute besser..

vermissen...

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Frage:

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Wer setzt eigentlich die Maßstäbe? Und warum meinen wir, alle den selben Weg laufen zu müssen? Wo wir doch angeblich ach so verschieden sind? Warum kann es nicht einfach mal anders sein? Warum könnt ihr nur nach hinten sehen und dann meinen vorne gehts genauso weiter? Und warum hör ich mir das eigentlich immer wieder an? Wieso glaub ich nicht das, was ich in meinem Herzen erkannt hab? Nur weil ihr nicht die Vorstellungskraft dafür habt?