Dienstag, 5. November 2013

Träumerei.

Es gibt Tage, an denen hänge ich in meinen Träumen.
Wie Nebel umgeben sie mich, sodass ich nichts anderes mehr sehen kann.
Ich fühle mich in ihnen geborgen, weich umhüllt, verschleiern sie die Wirklichkeit.

Es gibt Tage, an denen hänge ich an meinen Träumen.
Wenn die Sonne durchbricht und den letzten Nebel vertreibt
und ich wieder sehe wo ich stehe und wohin ich gehen soll.

Es gibt Träume, die ich träumen kann, ohne die Wirklichkeit zu verdrängen.
Diese Träume zeigen mir, wo ich hingehen könnte.
Denn ohne so manchen Traum wäre ich nicht dort, wo ich jetzt bin.

Es gibt Träume, an denen es festzuhalten gilt,
weil sie ein Vorgeschmack dessen sind, was uns erwartet.
Träume müssen nicht immer in Erfüllung gehen.
Manchmal reicht es, sie als Wegweiser zu sehen.
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