Dienstag, 28. Februar 2006

Kleine Träume

Kleine Träume sind immer die empfindlichsten.

Dienstag, 14. Februar 2006

wieder zurück...

Was für ein Monat.. Was für eine Woche.. Was für ein Tag.
Alles hat sich zur Zeit zur Aufgabe gemacht, genau das zu tun, was ich mir nich gedacht habe.
Das fängt schon allein damit an, dass ich irgendwie merke, dass ich voll das tolle Verhältnis zu meiner "großen" Schwester Irmela habe. Die ist hier zu Hause vorrübergehend eingezogen, und wir haben seit fünf Jahren nicht mehr sooo die super enge Beziehung, was sicherlich auch an den zehn Jahren Altersunterschied liegt.. Aber jetzt wo sie hier ist und wir den Alltag zusammen leben, ist das echt schön und ich genieße die Zeit mit ihr. Außerdem hat sie mir ihre Gitarre zur Verfügung gestellt, weshalb ich jetzt tagein tagaus üben kann..
Dann bin ich eigentlich krank, so mit Nase zu und Stimmer manchma weg und so.. Aber dadurch, dass ich ja den ganzen Tag Gitarre spiele und zwar nur Lobpreislieder, gehts mir erstaunlich gut auch einfach von der Stimmung her. Allerdings hab ich mir vorgenommen bis morgen Nachmittag wieder gesund zu sein.. Ich denk, dass könnt ich schaffen :-)!
Schule ist zu Zeit auch alles andere als normal. Von den Leistungen her ist es noch nicht so tragisch, Arbeiten fangen erst nächste Woche wieder an. Jedoch die zwischenmenschlichen Beziehungen sind sehr seltsam, zum Teil einfach ungewohnt zum Teil echt einfach nur ätzend.
Und das, was im Moment am mein Gedankengut beansprucht, ist die große Frage nach der Zukunft. Ich muss ja gestehn, dass ich mich aus diesem ganzen Krempel gedanklich ziemlich rausgehalten hab. Es gibt zur Zeit so viele Leute die , zu Recht, Gedanken und Sorgenund Fragen an die Zukunft stelln. Aber ich? Drei lange Jahre Schule liegen noch vor mir.. Und dann solls ja erst mal ein Jahr ganz raus ausm Ruhrpott ins FSJ gehen.. Also im Prinzip noch vier Jahre bis wieder schwerwiegende Entscheidungen gefallen werden müssen. Und trotzdem bin ich Montagabend doch wieder auf den Zukunfstgedankenquark zurückgekommen. Wir hatten Gemeindeversammlung und wir sind auf der Suche nach neuen Räumen. Da kommen so viele Fragen auf die echt großteils nur an die Grundeinstellung gehen: Was wollen wir? Was ist unser Weg? Was will Gott? Wie groß sind unsere Kräfte? Vertraun wir auf Gott? Wie geht unser (gemeinde)Leben weiter?
Und dann kommen erst solche Fragen wie: Wie kann das alles finaziert werden? etc.
Und diese ganzen allgemeinen Fragen an die ganze Gemeinde, sind doch bei mir wieder sehr im persönlich Bereich gelandet. Was will ich? Was ist mein Weg? Was will Gott? Wie groß ist meine Kraft? Vertrau ich Gott? Wie geht mein Leben weiter?
Das nervige an solchen Fragen ist, dass man sie teilweise gar nicht beantworten kann und sich trotzdem stundenlang an ihnen aufhält. Ich weiß es einfach nicht, wie mein Leben weiter geht, was passieren wird. Und wenn ich grad in der Schule erleben darf wie Freundschaft in Feindschaft umschlägt und wie schnell manche Zwischenmenschlichkeiten im Nichts verschwinden ohne das man etwas dagegen unternehmen kann, wenn man das denn überhaupt will. Ich finds irgendwo immer wieder erschreckend.. Aber da ich mich diese Woche soviel mit Lobpreis beschäftige bin ich auf folgende Liedzeilen gestoßen:
Du hälst mich fest
und du leistest mich.
Ich bin in deiner Hand.
(Auszug aus: Du bist mein Hirte)
Ja und in diesem Sinne, sind es halt doch noch drei Jahre in den Gott mir schon zeigen wird, was richtig ist.
In diesem Sinne, Gute Nacht.
*Morgen Früh, wenn Gott will, wirst du wieder geweckt*

Samstag, 11. Februar 2006

Wir

Ich glaub kaum, dass ich dazuschreiben muss, für wen dieses Bild und dieses Gedicht ist. Grade in dieser Zeit der vollen Terminkalender, wollt ichs dir doch nochmal so sagen.. Es ist toll dich zu kennen und ich bin Gott so dankbar dafür.

Donnerstag, 9. Februar 2006

Erzähl mir nichts

Du blickst in die Welt
erst oder kühl.
Du lachst nicht mehr so viel
gedankenversunken oder gedankenlos.
Du stehst allein
einsam oder verlassen.
Und du sagst mir
Da ist nichts.
Vergiss es einfach.
Doch ich kann es nicht vergessen.
Ich sah doch dein Blick
dein Lachen.
und du warst nicht allein.
Weißt du noch?
Augen lügen nie.
Man muss nur ihre Sprache verstehen.
Ich kann den Weg nicht mit dirbestreiten.
Nicht so wie du es dachtest.
Aber ich seh dich doch noch.
Wir sind doch noch beide hier.
Auf der Erde.
Oder beide fort.
In den Träumen.
Das kann doch nicht das Ende sein.
Ich kann es sehen.
Glaubst du mir nicht?

A.B. - 9.2.06

Montag, 6. Februar 2006

Ich wills nicht mehr hörn!


Heute nochmals ein Bild.. Irgendwie find ich im Moment immer Bilder die total meinem empfinden entsprechen.. Das letzte Wochenende war nicht einfach für mich. Und jetzt, am Anfang der Woche, bekomm ich so ne "Ich-will-das-alles-nicht-mehr-hören"-Stimmung. Alle reden an mir vorbei und keiner scheint zu verstehn, was mich bewegt.. Gut, teilweise versteh ich es selbst nicht.. Aber manche Sachen sind echt nicht soo kopliziert. Da will ich nur noch in mein Bett, mich unter meiner Decke verkirechen und hoffen das das alles bald vorbei ist..
In diesem Sinne, Gute NAcht.

Samstag, 4. Februar 2006

nur kurz


Heute nur ein Bild.. So wie ich mich heute immer mal wieder gefühlt habe.. Dank an Doro und Lisa fürs aufbauen.. Hab euch lieb..

Freitag, 3. Februar 2006

Das Spiel bei Nacht.

Sie sind klein.
Unbedeutend in der Masse.
So grau wie alle anderen.
Und doch sind sie anders.
Mischen sich ein.
Sagen ihre Meinung.

Sie rotten sich zusammen.
Denn allein sind sie zu schwach.
Sie tauschen sich aus.
Untereinander.
Und jeder trägt noch was bei.

Sie kommen nur in der Dunkelheit.
Damit man sie nicht erkennt.
Am bestens Nachts.
Denn im Dunkeln kommen sie mehr zur Geltung.
Und nutzen ihre Macht.

Es ist eine gemischte Truppe.
Jeder aus einer anderen Zeit.
Und doch haben sie alle überlebt.
Warum auch immer.

Es sind Bilder.
Szenen.
Gedanken.
Gefühle.
Wunden.

Solche die es nicht ertragen können,
dass sie überflüssig sind.
Unerwünscht.
Gehasst.
Dehalb kommen sie.

Immer wieder finden sie sich.
Egal wie weit sie zeitlich auseinander sind.
Sie tun sich zusammen.
Und spielen ein grausames Spiel.

Sie verändern die Vergangenheit.
Lassen alles negative schlimmer werden.
Eindrücklicher.
Angsteinjagender.
Unberechenbarer.

Und sie wissen,
dass du sie hasst.
Sie kennen deine Angst.
Sie kennen deine Hilflosigkeit.
Das alles gibt ihnen Kraft.

Kraft zum überleben.
Für Jahre hinweg.
Schau dir nur einmal ihr Spiel an.
Du vergisst es nie.

Du wirst abhängig.
Vom Gegenmittel.
Von Hoffnung.
Von Anerkennung.
Von Geborgenheit.
Von Liebe.

Es scheint dir in greifbarer Nähe.
Das Gegenmittel.
Und du siehst es doch nicht.
Du suchst es überall.
In der Familie.
In der Freundschaft.
In der Beziehung.

Doch nirgends findest du genug.
Genung um dagegen anzukämpfen.
Genung um stark zu sein.
Genung um Frieden zu haben.
Genung um das Spiel zu beenden.
Genung um zu überleben.
Genung um zu leben.

Nur an einer Stelle kannst du es finden.
Da wo du immer erst zum Schluss hingehst.
Wenn das Spiel schon wieder im vollem Gang ist.
Oder sogar schon wieder kurzfristig vorbei.

Dort wo das Spiel schlagartig endet.
Und du das Gegenmittel bekommst.
Soviel du brauchst und noch mehr.
Hoffnung.
Anerkennung.
Geborgenheit.
Liebe.

Der Weg zum Kreuz.
Immer wieder eine Überwindung.
Immer wieder gekennzeichnet.
Von den Folgen des Spieles.
Und immer wieder Vergebung.
Und immer wieder Heilung.

A.B. - 3.2.06

Mittwoch, 1. Februar 2006

für doro


guckstu =).
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