Donnerstag, 25. Dezember 2014

Das Weihnachtswunder

Ich bin in den letzten Tagen in Genuss dieses Textes einer Freundin (Janine H.) gekommen, den ich so schön fand, dass ich mir die Erlaubnis geholt habe, ihn hier zu posten. Eine kleine Weihnachtsgeschichte für die Feiertage aus einer fremden Feder sozusagen.. Viel Freude beim Lesen!

Das Weihnachtswunder

Der Dezember ist nun angebrochen und die ersten Gedanken an das Fest, das naht, werden gesponnen.
Wir erinnern uns an letztes Jahr und an die schönen Lieder. 
Meine Gedanken wandern schon zum „Winter Wonderland“, auf Schnee bedeckten Wegen lässt sich erkennen, wie sich die Rehe in der Ferne regen. Große Flocken, die vom Himmel fallen - untermalt mit leichtem Glockenklang. Auf dem nahen See zwischen weißen Zweigen sieht man ein Paar übers Eis gleiten und Hand in Hand Kreise fahren. Wir kommen in das Dorf, das glitzert und glänzt wie nie zuvor, mit Kerzen und Lichtern aller Art geschmückt. Die Atmosphäre unterstrichen von Glühweinduft und Lebkuchenzauber, links ein Kinderchor der „Oh du fröhliche“ singt und rechts die alte Dame mit ihren selbstgestrickten Winterkleidern. Man schaukelt und schwingt fröhlich durch den schönen Platz. Jeder lacht, jeder freut sich, Eltern mit Päckchen für das Kind und Tee für die Großeltern. Aufgeregte Kinderaugen überall.
Freude, Liebe und Familie überall zu spüren. Weihnachten erreicht alle.
So wandern meine Gedanken, wenn ich am fünften Dezember den ersten Schnee fallen sehe und mich frage, ob er wohl liegen bleibt.
Die Tage schreiten weiter und der Schnee liegt natürlich nicht mehr.
Bis zum 20. Dezember wird noch hart gearbeitet. Wir schleppen uns am frühen dunklen Morgen durch Schneematsch, Wind und kalten Nieselregen. Tag für Tag kaum Ruhe zum Atmen und immer was Neues zu tun. Wenn man denn nun endlich den 20. erreicht hat und der Urlaub beginnt, bleibt jedoch auch nicht mehr Zeit, das Haus wird geputzt und geschmückt, der Tannenbaum aufgestellt, Plätzchen gebacken, Geschenke gekauft und verpackt, der große Feiertagseinkauf und Post muss erledigt werden. Die Familie zum Essen einladen und den Nachbarn ein paar Kekse bringen.
So kennen wir das die Vorbereitungen nur allzu gut.
Was würde passieren, wenn wir Zeit zum Atmen hätten? Zum Nachdenken? Zum Verstehen?
Würden wir den Sinn in dem ganzen Tumult finden? Wenn wir nicht mehr wie auf Schienen den Weihnachtsstress ertragen?
Warum schenke wir überhaupt?
Ich habe es dann auch mal geschafft in ein paar freien Stunden durch die Stadt zu streifen und die vollgestopften blinkenden und flackernden Schaufenster zu mustern. Ich bin mir noch unsicher, ob ich überhaupt etwas verschenken soll. Für große Besonderheiten fehlt mir das nötige Kleingeld und den fünften Schoko-Nikolaus und das dritte Parfüm wollte ich dann auch nicht schenken.
Wenn man sich so fragt, was man schenken könnte, ist man schnell bei dem Gedanken
Was braucht er denn?“. Allein der Gedanke ist schön lächerlich.
Als würde man hier in der westlichen Moderne warten bis Weihnachten ist wenn man irgendetwas braucht, sei es eine Winterjacke, Stiefel, ein neues Gerät oder Parfüm. Lächerlich.
Was schenkt man jemandem, der alles hat?
In diesem Moment, als mir dieser Gedanke in den Sinn kam, fand ich die Antwort. Ich weiß es jetzt.
So oft habe ich dieses Fest gefeiert und sah nie einen Sinn darin außer Lebkuchen zu essen und Geschenke auszupacken und mich zu bedanken, auch wenn mir die Hälfte nicht mal gefällt, ich sage nur Socken!
Und der Streit, der unter den Teppich gekehrt wird, weil es Heiligabend ist. Das war alles.
Nie wäre ich auf die Idee gekommen, das Weihnachten mehr ist als Kommerz, Stress und Schulfrei.
Hier steh ich vor einen Handygeschäft, das neuste Telefon auf einen Podest umrandet mit bunten Lichtern und künstlichem Schnee. Darüber ein Schild mit großen Buchstaben und der Aufschrift:
Schenken Sie, was jeder braucht!“.
Ich bin wie gefesselt vor dem Schaufenster. Eine Mutter mit Kind läuft vorbei, das Kind schreit „Mama, aber ich will die neue Playstation, die ist so cool, die hat schon jeder in meiner Klasse, ich brauch sie unbedingt, sonst kann ich nie mehr in die Schule, Biiiiiitttteeee, Mama bitte, MAMA“. Die Mutter entgegnet nur trocken, er solle seinen Vater damit nerven, falls er an Heiligabend da ist, er wüsste sicher eine Lösung.
Die kleine Nervensäge kann mich kaum von meinem Gedanken abbringen. Ich bin fasziniert. Ich weiß nicht ob ich lachen soll oder weinen, lachen weil ich die Antwort habe und weiß, was der Grund ist oder weinen weil ich es jetzt erst verstanden habe, und immer noch kein Geschenk hab und mich der Verkäufer sehr seltsam anschaut, weil sich plötzlich eine komische Mischung aus beidem in meinem Gesicht zeigt.
Was braucht denn jeder Mensch? Ich laufe zurück, einen anderen Weg als zuvor. Auf dem Marktplatz ist Weihnachtsmarkt.
Ich schaue mich um, es ist Nachmittag aber schon dunkel, wie üblich um die Weihnachtszeit. Die Dunkelheit ist bedrückend, die Kälte ätzend. Ich komme Zuhause an, mache mir einen Tee und lese den Brief einer guten Freundin. Nachdem ich meine Gedanken nach dem ereignisreichen Tag sortiere, komme ich zu einem Schluss.
Ich weiß nun, was jeder Mensch braucht und was man ihm zu Weihnachten schenken sollte.
Das eindeutigste ist Licht. Warum feiert man in der Dunkelsten Zeit im Jahr ein Fest? Wir zünden Kerzen an und wollen gemeinsam die Feiertage genießen. Der Mensch braucht Licht. Er braucht Wärme in der kalten Zeit.
Als das Kind heute in der Stadt die Antwort der Mutter vernahm, war es still. Ich sah es nicht, aber ich könnte schwören, es hatte ein Träne im Auge. Sein Vater würde an dem Tag nicht da sein, vielleicht war er das auch noch nie. Vermutlich werden die beiden am Heiligabend, nach dem üblichen Programm, jeder in seinem Zimmer sein und sich mit Tränen in den Augen fragen, warum es dieses Fest überhaupt gibt. Jedes Jahr kommt der selbe Schmerz der Einsamkeit. Da hilft die schöne Coca Cola Werbung, die uns den Zauber der Weihnacht zeigt auch nicht mehr.
Man braucht Liebe und Gesellschaft von anderen.
Manch einer wünscht sich ein Weihnachtswunder doch hat den Glauben daran verloren.
Das brauchen wir auch, Wunder. Wir sollten Wunder schenken.
Ich glaube der Junge hätte die 500€ teure Konsole direkt in die Ecke geworfen, wenn sein Vater in der Tür stünde.
Es wäre ihm ega,l wenn er seinen Papa vielleicht nur ein mal umarmen könnte.
Liebe, Annahme, Vergebung, Herzlichkeit.
Wo kann ich das kaufen und verpacken in Papier mit vielen Sternen drauf. Nirgendwo.
Es fängt an zu schneien. Ich denke noch Tage lang darüber nach.
Ich hab immer noch keine Geschenke.
Es ist Heiligabend aber noch morgens, ich konnte kaum schlafen diese Nacht.
Warum man Morgens um Neun Uhr schon Abend zu einem Tag sagt versteh ich bis heute nicht.
Klingt so als hätte man die Hoffnung schon aufgegeben.
Ich möchte nicht aufstehen, ich hab keine Lust auf die „Alle Jahre wieder“-Parade. Ich stecke immer noch in dem Problem fest, dass ich zwar weiß, was der Mensch braucht, aber keine Ahnung hab, wo ich das herbekomme.
Auf Amazon kann man Milch bestellen aber keine Liebe.
Der Sinn von Weihnachten, Liebe, Freude, Frieden, Hoffnung, Gemeinschaft, Herzlichkeit und Wärme für alle Menschen.
Ich alleine kann es nicht.
JA, das ist es. ICH alleine kann es nicht. Aber wir alle können es.
Wenn jeder verstehen würde, warum wir Weihnachten feiern. Wenn wir das Licht zu jedem tragen würden.
Zusammen können wir es schaffen, das Weihnachtswunder war werden.
Ich werde es jedem erzählen: „Heute scheint ein Licht für dich“!
Ich möchte ein lächeln, auf dein Gesicht zaubern, eine Freundenträne in deine Auge, Wärme in dein Herz und Hoffnung in deine Gedanken.
Vielleicht habe ich kein Geld und kann nicht backen oder basteln, aber ich kann dir sagen, dass heute ein Licht für dich scheint, dass ich an dich denke und dass keine Tat, die wir aus Liebe tut, vergebens ist.
Geh raus und scheine.

An diesem Nachmittag klingelt es an meiner Tür.
Ich habe meine Erkenntnis zu Weihnachten gerade in einen Text verfasst und in einen Umschlag gesteckt. Er sollte gerade in die Kiste mit Briefen, die an dich adressiert sind, die du leider nie lesen wirst. Ich sehe beim falten das dass „PS.: Ich vermisse dich sehr“ noch nicht trocken ist und beschließe, den Brief noch einen Moment liegen zu lassen und erst zur Tür zugehen.
Ich wische mir schnell die Tränen aus dem Gesicht und öffne mit einem freundlichen Lächeln die Tür.
Ich war zuerst etwas verdutzt aber nicht erschrocken. Da stand er.
Wunderschöne weihnachtliche Klänge erfüllen meinen Flur.
Eine Gruppe von Kindern steht vor meiner Tür und singt mit Flöten und Akkordion die schönsten Weihnachtsstrophen, die man auf dieser Welt gedichtet hat. Es ist zwar kein Glockenklang, aber die stahlenden Kinderaugen erfüllen meine Erwartungen an weihnachtlicher Atmosphäre in dieses Jahr schon vollkommen. Du müsstest dabei sein.
Da steht er direkt vor meiner Nase unter den ganzen Kindern. Der Junge aus der Stadt. Er singt, es scheint ihm Spaß zu machen, er sieht zufrieden aus.
Sie sind fertig mit singen und möchten nun eine kleine Anerkennung dafür. Einer, der etwas älter ist als alle anderen, versucht mir zu erklären, für was sie das machen und so. Ich höre nicht zu. Ich sehe wohl gerade genauso aus wie letztens vor dem Handygeschäft, das erklärt vielleicht der verwirrte Blick und das leicht nervöse Stottern des erklärenden Jugendlichen links neben dem Jungen aus der Stadt .
Er schaut mit leicht gesenktem Blick auf meine Schuhe neben der Tür. Seine Augen, so traurig , jetzt wo er nicht mehr singt.
Ich drehe mich um und gehe in die Küche um Süßigkeiten und ein bisschen Geld für was weiß ich was zu geben. Ich weiß nicht mal, ob der Jugendliche ausgesprochen hat.
Ich stehe in der Küche, meine selbst zusammengestellte Weihnachtsmusik CD spielt gerade das fünfte Lied an.
Mir stockt der Atem. Das ist doch.. ja ich erkenne es, die Melodie, eindeutig. Es läuft „This little light of mine“.
Ich erinnere mich an meine Erkenntnis zum Fest und vor meinen Augen stehe ich wieder vor dem Handyladen, wo mich der Verkäufer seltsam ansieht und der Junge vorbei läuft.
Ich erinnere mich an das Licht.
Ich nehme einen Notizzettel schreibe „Schöne Stimme, deine Eltern müssen sehr stolz sein, auch dein Papa“ dazu noch etwas kleiner in der Ecke „Sei ein Licht“.
Zurück an der Tür drückte ich dem Jungen den Zettel mit einem Teelicht in die Hand so das man den Zettel nicht direkt sehen konnte. Nebenbei warf ich dem jugendlichen Sprecher der Truppe ein Beutel Süßigkeiten und etwas Geld zu.
Der Junge sah den Zettel erst, als er schon auf der Treppe stand. Schlagartig waren seine Augen mit Tränen gefüllt. Er drehte sich um schaute fast so verwirrt wie der Verkäufer im Handygeschäft, aber hatte dann ein Lächeln in den Augen, das sich zum Mund durch kämpfte. Der Jugendliche ruft ihn, er soll endlich kommen. Er winkt und verschwindet mit der Gruppe im dunklen Nachmittag.

Das war mein Weihnachtswunder. 

Text von: Janine Haßdenteufel 

Mittwoch, 24. Dezember 2014

Frohe Nachricht

TO: elisa_beth@mountainhigh.com; zach.priest@templeservant.org
FROM: jo_sepp@naza-net.com

Betreff: :) :) :)


Es ist passiert: Meine wundervolle Maria hat das Kind zur Welt gebracht!
JESUS ist sein Name. Alles ist ganz anders, als wir es geplant haben. Und Jesus ist ganz anders. Er strahlt so viel Liebe und Frieden aus, obwohl er in so einem Stress und seltsamen Umständen geboren wurde. Allen geht es gut.
Wir sind Gott so dankbar. Und ich kann es nur nochmal sagen:
JESUS IST GEBOREN. Heute ist sein Geburtstag! Er ist der Sohn Gottes.

Freut euch mit uns!


Überwältigt,
Joseph.

-----
Adventsblog 2014: Was passierte wohl vor Jesu Geburt? Eine freie Darstellung der Texte aus der Bibel (Matthäus 1,18-24; Lukas 1+2) von Anna-Geraldine Link

Montag, 22. Dezember 2014

Kein Platz




-----
Adventsblog 2014: Was passierte wohl vor Jesu Geburt? Eine freie Darstellung der Texte aus der Bibel (Matthäus 1,18-24; Lukas 1+2) von Anna-Geraldine Link


Samstag, 20. Dezember 2014

Namenssuche



-----
Adventsblog 2014: Was passierte wohl vor Jesu Geburt? Eine freie Darstellung der Texte aus der Bibel (Matthäus 1,18-24; Lukas 1+2) von Anna-Geraldine Link

Donnerstag, 18. Dezember 2014

In die Ferne...

TO: zach.priest@templeservant.org
FROM: jo_sepp@naza-net.com

Betreff: Volkszählung



Lieber Zach,
ich gratuliere dir von Herzen zu der Geburt deines Sohnes. Möge Gott ihn reichlich segnen und ihn zu einem Mann nach seinem Herzen formen!


Du hast sicherlich von der Volkszählung gehört, die Kaisers Augustus angeordnet hat. Weil ich ja ein Nachkomme Davids bin, werde ich nach Bethlehem in Judäa reisen müssen und Maria mitnehmen – und das in ihrem Zustand.... Je nachdem, wie gut wir durchkommen und wie lange die Behördengänge dort brauchen (ich befürchte, es wird unglaublich überfüllt sein...) kann es gut sein, dass Maria das Kind in Bethlehem entbinden muss. Das ist natürlich nicht das, was wir uns vorgestellt haben. Es wäre für uns alle wesentlich entspannter, wenn das Kind hier geboren werden könnte, auch weil Maria sich in ihrer gewohnten Umgebung natürlich sicherer fühlt. Aber uns bleibt nichts anderes übrig. Leider haben wir keinerlei Möglichkeiten, etwas für unsere Ankunft dort zu organisieren – auch weil ich gerade gar nicht abschätzen kann, wie unsere Reise verläuft, Maria ist ja inzwischen wirklich hochschwanger!

Ich wäre dankbar, wenn ihr im Gebet an uns denken könntet. Ich weiß, dass Gott alles zum Guten wendet und er weiß, was wir brauchen.
Wir halten euch auf dem Laufenden!
Mit besten Grüßen
Joseph.

-----
Adventsblog 2014: Was passierte wohl vor Jesu Geburt? Eine freie Darstellung der Texte aus der Bibel (Matthäus 1,18-24; Lukas 1+2) von Anna-Geraldine Link

Dienstag, 16. Dezember 2014

Er ist da!

 -----
Adventsblog 2014: Was passierte wohl vor Jesu Geburt? Eine freie Darstellung der Texte aus der Bibel (Matthäus 1,18-24; Lukas 1+2) von Anna-Geraldine Link

Sonntag, 14. Dezember 2014

Glücklich


-----
Adventsblog 2014: Was passierte wohl vor Jesu Geburt? Eine freie Darstellung der Texte aus der Bibel (Matthäus 1,18-24; Lukas 1+2) von Anna-Geraldine Link

Freitag, 12. Dezember 2014

Kicking Baby



-----
Adventsblog 2014: Was passierte wohl vor Jesu Geburt? Eine freie Darstellung der Texte aus der Bibel (Matthäus 1,18-24; Lukas 1+2) von Anna-Geraldine Link


Donnerstag, 11. Dezember 2014

Adventsstimmung?

Advent ist ja so ne Sache. Eigentlich denkt man schon langsam in „besinnlicher Stimmung“ zu sein. Aber irgendwie dann doch nicht, weil drumherum alles nur nass und grau (selten weiß), kalt und Alltag ist. Weil man noch arbeiten gehen muss und tausend normale Sachen zu tun hat, die eigentlich so gar nichts mit Advent zu tun haben. Und dann kommen noch die tausend Sachen, die man für Weihnachten machen will oder muss, aber der Kopf und vielleicht auch das Herz haben keinen Nerv dafür.

In einem englischen Weihnachtslied heißt es: Everybody knows a turkey and some mistletoe, help to make the season bright.  Frei gesagt: Jeder weiß, ein Truthahn und ein Mistelzweig helfen dabei, dass die Jahreszeit glänzt. Beides hat in der deutschen Tradition nicht so viel zu sagen. Und ich will auch nicht nochmal einen Artikel über den Sinn und Zweck von ein bisschen Kerzenschein schreiben. (Das kannst du hier nachlesen.)

Aber heute morgen kam mir ein anderer Gedanke zu diesem Thema:
Im Bezug auf Weihnachten, die Menschwerdung Gottes, sagt man auch „Gott kommt, um bei den Menschen zu wohnen.“ Da kam in mir die Frage auf: Fühlt sich Gott wohl bei mir wohl? Sowohl in meiner Wohnung, die noch so manchen Feinschliff mindestens vor den Feiertagen, aber auch grundsätzlich, braucht? Als auch – und das noch viel wichtiger: In meinem Herzen?

Wenn ich aufräume, geschieht das immer äußerlich und innerlich. Es geht mir besser in der Ordnung, und innere Ordnung und Ruhe sind sowieso ein Segen. Wieviel Wert lege ich darauf, dass Gott sich wohlfühlt? Ganz besonders in dieser Zeit, in der ich mich daran erinnern darf, dass er doch gekommen ist, um bei uns zu wohnen?

In Jesaja 11,10 steht der Satz: „Die Stätte, da er wohnt, wird herrlich sein.“ Ich möchte dafür sorgen, dass meine Stätte im Realen und in meinem Herzen, herrlich für ihn ist – so gut ich kann. Auch wenn das bedeutet, gegen die Kälte und den Alltagsstress anzustehen.

So mal als Gedanken zwischendurch....

Mittwoch, 10. Dezember 2014

Ein Traum später



-----
Adventsblog 2014: Was passierte wohl vor Jesu Geburt? Eine freie Darstellung der Texte aus der Bibel (Matthäus 1,18-24; Lukas 1+2) von Anna-Geraldine Link

Montag, 8. Dezember 2014

Abstand gewinnen



-----
Adventsblog 2014: Was passierte wohl vor Jesu Geburt? Eine freie Darstellung der Texte aus der Bibel (Matthäus 1,18-24; Lukas 1+2) von Anna-Geraldine Link
 

Samstag, 6. Dezember 2014

Und dann kam Gabriel


-----
Adventsblog 2014: Was passierte wohl vor Jesu Geburt? Eine freie Darstellung der Texte aus der Bibel (Matthäus 1,18-24; Lukas 1+2) von Anna-Geraldine Link

Donnerstag, 4. Dezember 2014

Grüße aus der Kur



-----
Adventsblog 2014: Was passierte wohl vor Jesu Geburt? Eine freie Darstellung der Texte aus der Bibel (Matthäus 1,18-24; Lukas 1+2) von Anna-Geraldine Link

Dienstag, 2. Dezember 2014

Neuigkeiten


-----
Adventsblog 2014: Was passierte wohl vor Jesu Geburt? Eine freie Darstellung der Texte aus der Bibel (Matthäus 1,18-24; Lukas 1+2) von Anna-Geraldine Link

Montag, 1. Dezember 2014

Adventsblog 2014

Wer diesen Blog schon ein paar Jahre verfolgt, weiß, dass ich schon ein paar mal einen „Adventskalenderblog“ geschrieben habe – es gab also im Advent jeden Tag einen (adventlichen) Eintrag. Dieses Jahr wollte ich wieder einen schreiben, aber bitte mit mehr Motivation und Durchhaltevermögen.... Also habe ich mich hingesetzt und es ist eine ganz neue Art des Adventsblogs entstanden.

Das erwartet dich dieses Jahr im Advent auf diesem Blog:
Jeden zweiten Tag (ab dem 2. Dezember, also immer an den geraden Tagen) kannst du hier einen wirklich adventlichen Text lesen, denn ich habe die Vorweihnachtsgeschichte, wie sie in der Bibel genannt wird, frei aufgearbeitet und in einer Email-Variante dargestellt. Du wolltest schon immer mal wissen, was vor Jesu Geburt passiert ist? Hier kannst du es die nächsten Tage lesen!
Zur Einführung folgt jetzt die Vorstellung der vier auftretenden Charaktere:
  1. Maria // Email: marywithy@naza-net.com
    Mutter von Jesus, Verlobte von Joseph, sehr jung, verwandt mit Elisabeth, wohnhaft in Nazareth
  2. Joseph // Email: jo_sepp33@naza-net.com
    Verlobter von Maria, Tischler, Nachkomme von König David, wohnhaft in Nazareth
  3. Elisabeth // Email: elisa_beth@mountainhigh.com
    Frau von Zacharias, wohnhaft im Bergland von Judäa, Verwandte von Maria, schon etwas älter, unfruchtbar
  4. Zacharias // Email: zach.priest@templeservant.org
    Mann von Elisabeth, jüdischer Priester im Tempel, wohnhaft im Bergland von Judäa, schon etwas älter
Ich freue mich über jedes Feedback zu diesem Projekt, ich freue mich, wenn du es liest und vielleicht auch anderen Menschen weiterschickst. Ich habe sehr viel Freude beim Verfassen gehabt.

Und ich wünsche euch allen eine gesegnete Adventszeit!
Anna.
Es ist ein Fehler bei diesem Gadget aufgetreten.