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Herzkampf.

Wie ein aufgescheuchtes Huhn rannte ihr Herz in ihrem Brustkorb umher. Ich will das nicht. Ich will das nicht, ich will das nicht, hämmerte es immer wieder in ihrem Kopf. Ihr Herz fühlte sich an, als sei es schon verletzt. Es fühlte sich so weich an, so unendlich verletzlich. Ich will nicht, schlug es im Takt. Bitte verschone mich vor diesem Anblick. Bitte, lass es mich nicht sehen. Lass diese Bilder nicht in dich hinein. Lass uns heute Nacht nicht im Traum mit ihnen kämpfen müssen! Du weißt doch wie sie sind. Sobald sie einmal in deinem Kopf sind, brennen sie sich ein. Und wenn du sie verdrängst, kommen sie nachts wieder. Bitte lass es nicht zu! Lass uns doch einfach unbeschwert und kindlich naiv bleiben, aber lass uns diese Bilder nicht anschauen. Was würden sie sagen, wenn sie sich diesen Film nicht anschauen würde. Wenn sie die Augen verschließen würde vor dem Leid, den entsetzlichen Anblicken, der Ungerechtigkeit. Wäre sie dann nicht genauso dumm und oberflächlich wie alle ander...

Die Päpstin // Film

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Beweggrund: Trailer damals im Kino gesehen und allgemeines Interesse an „mittelalterlichen“ Filmen bzw. Filmen mit mittelalterlicher Handlung Interesse: Großes Interesse, obwohl der Trailer nicht ganz so überzeugend war und ich mich letztendlich doch sehr aufraffen musste, um ihn anzuschauen Infos zum Film: Erschienen 2009. Mehr lesen . Trailer: Fazit: Sehenswert. ♡ ♡ ♡ Insgesamt fand ich den Film „Die Päpstin“ ziemlich gut. Das zeigt sich auch daran, dass ich noch länger über den Film nachgedacht habe und nicht nur geguckt und fertig. Am meisten habe ich mich wohl für die Frage "Frau und Kirche" interessiert. Interessiert sicherlich nicht jeden und mir ist bewusst, dass zum einen die Geschichte auf einer Legende beruht und zum anderen die historische Darstellung sicherlich nicht immer sauber ist. Insgesamt hat es mich die Handlung beeindruckt, wenn auch das Ende sehr plötzlich kam und ich finde, dass der Schwerpunkt des Films etwas verschoben ist. Es geht mehr um den W...

Liebe zum Film.

Manchmal entwickeln sich „Hobbys“ oder „Interessen“ oder gar „Leidenschaften“, ohne das man es wirklich mitbekommt. Ich hab eigentlich schon immer gerne Filme geguckt und in den letzten Jahren hat sich mein Filmspektrum um einiges erweitert, wenn ich auch trotzdem so meine favorisierten Filmstile habe. Als ich mir irgendwann in der letzten Zeit mal eingestanden habe, dass „Filme gucken“ eigentlich schon zu meinen Freizeitbeschäftigungen gehört, habe ich mich zu einem ein Abo bei Lovefilm.de entschlossen. Jetzt kann ich mir monatlich 2 Filme ausleihen und anschauen ( mehr Infos dazu hier ). Aber irgendwie wollte ich dann doch nicht nur beim gucken bleiben, vor allem, weil ich mir ja dann doch in den meisten Fällen mehr Gedanken mache. Also dachte ich mir, blogg ich einfach mal zu den Filmen. Bei diesen „Filmkritiken“ oder wie auch immer man es nennen möchte, geht es ausschließlich und allein um meine ganz persönliche subjektive Meinung. Ich werde dabei auch nicht besonders wissensc...