Keine Worte.

Ich könnte heute schon wieder über das Thema „Sprachlosigkeit“ schreiben. Jedoch über eine andere, als von der ich Anfang März im Zusammenhang mit den Ereignissen in Japan schrieb.

Heute umhüllt mich eine Sprachlosigkeit, die kein ein Ausdruck von „Ich finde keine Worte“ ist, eher von „Ich will keine Worte finden“. Manchmal ist alles gesagt und das ist gut so. Und das meine ich gar nicht so frustriert, resigniert wie es vielleicht klingt. Manchmal gibt es nichts, was man neues sagen kann und möchte. Und deswegen heute nur ein Zitat aus einem Post von mir aus dem Jahre 2007. Er ist vielleicht nicht besonders poetisch und es ist auch keine grandiose Formulierung. Aber er passt einfach:

Das Glück, was einen überkommt, wenn eine Person in das eigene Herz tritt und dort so viel Gutes anrichtet, dann ist man auch nicht so anfällig für Schwermütigkeit.

Und dann noch eine Empfehlung den Text Die Höhen des Himmels in der Nacht zu lesen, aus dem selben Jahr, den ich gerade wieder entdeckt und gemocht habe!

Seid gegrüßt.

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