Auf dem Weg.

Und plötzlich ist er da.
Dieser Weg.
Dieser eine Weg.
Von dem du wusstest, dass er kommen wird.
An dessen Existenz du trotzdem manchmal
gezweifelt hast.
Wie ein kleiner Pfad, der zwischen Geäst plötzlich auftaucht.
Den man nicht sieht, bis man auf ihm steht.
Du musst nicht weiter mit den Ästen kämpfen,
die dir ins Gesicht schlagen,
den Wurzeln, über die du stolperst
und die dein Vorankommen hindern.
Aber du bist weiterhin im Wald.
Nicht auf der asphaltierten, ausgebauten Straße.
Du musst weiter Schritt für Schritt vertrauen.
Aber du bist auf dem Weg.
Auf dem richtigen Weg.
Und ich will,
dass du aufhörst zu denken,
alles vorher sei nur Fehler gewesen.
Die ganze Zeit
habe ich dich geführt
und vorbereitet.
Geh einfach weiter.
Mit mir. 

Wirklich interessant, was ich fast genau vor einem Jahr zu diesem Thema schrieb: Auf der Spur.

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