Lieber glücklich sein

Heute: Ein wesentlich besserer Tag als gestern.
Schule halbwegs akzeptabel, auch wenn man sich mindestens die letzten beiden Stunden hätte stecken können.. Aber nun ja.
Dann zu meinem Liebsten gefahren und ne ganze Menge schöne Zeit mit ihm verbracht. Desto länger ich darüber nachdenke, desto krasser wird mir klar, was Gott da eigentlich gemacht hat. Und ich bin ihm sehr dankbar dafür.. sehr, sehr dankbar.. =)
Heut Abend dann Hauskreis.. Und da viel mir mal wieder auf, dass es nicht normal ist einfach nur glücklich zu sein. Hab das in den letzten elf Tagen gut verdrängt, größtenteils, wie es ist, wenn man einfach keine Bock mehr hat und einen alles ankotzt. Klar, auch wenn man imGrunde glücklich ist, gibts Tage die nicht so toll sind, so wie gestern z.B. Aber trotzdem ist ein grundlegendes Glücksgefühl vorhanden. Und das "nur" weil man mal richtig alltagsaufwirbelnd erfahren darf, dass Gott zu seinem Wort steht und das für ihn Dinge möglich sind, von denen wir noch nicht mal träumen. Schön wenn man so glücklich sein kann.. Aber traurig wenn man Menschen sieht, die diese Erfahrung so gut wie überhaupt nicht teilen oder nachvollziehn können. Als wir grad nach Hause gefahren sind, überlegte ich mir, ob ich nicht grad einfach n bissel außer weltlich lebe. So von wegen verliebt und glücklich und so.. Obwohl ich eigentlich finde das wir, oder das ich noch sehr unabgehoben bin. Manchmal sogar viel lieber mehr einfach nur glücklich wäre ohne nachzudenken, was bei mir (leider) überhaupt nicht funktioniert. Aber glücklich und Gott dankbar.. Nicht eigentlich auch ein "sollte sein" Zustand bei Christen? Oke, glücklich nicht umbedingt, aber Gott dankbar? Allein schon für die endlose Gnade (Galaterbrief =) ) in der wir leben dürfen...? Komisch sich plötzlich mal zu überlegen was eigentlich in einem Christenleben vorhanden sein sollte und doch vom grauen Alltag immer mehr und immer wieder verschluckt wird. So was einfaches wie: DANKBAR SEIN. Anstatt sich immer nur aufzuregen.. Im Vertraun geschrieben gehöre ich eigentlich auch immer zu den Leuten die sich sehr viel aufregen anstatt dankbar zu sein.. Gut das man in solchen Lebensphasen mal darauf kommt, das man manche Dinge anders machen sollte. In der stillen Hoffnung und vllt. auch im Gebet das man in anderen/schwierigen Lebensphasen daran denkt wie mans anders machen sollte..
Im Moment bin ich Gott unendlich dankbar... und glücklich!

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